Institut für Deutsche Philologie
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PD Dr. Julia Zimmermann

Wiss. Oberassistentin am Lehrstuhl Prof. Kellner
[Im SoSe 2018 vertritt Frau Zimmermann eine Professur an der Universität Münster]

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 RG
80799 München

Raum: Schellingstr. 3 / VG 253
Telefon: +49 (0)89 2180-2913

Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Zur Person

  • geb. 1969 in Berlin
  • 1989–1996 Studium der Germanistik und Publizistik an der FU Berlin; 1997 Magistra Artium
  • 1997–2000 Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs "Körperinszenierungen"
  • 2000–2003 Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Repertorium der ungedruckten deutschsprachigen Predigten"
  • 2003 Promotion an der FU Berlin
  • 2003–2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Assistentin an den Universitäten Wien, Göttingen, Dresden, Zürich und München
  • 2014 Habilitation an der LMU München
  • seit 2014 Akad. Oberrätin auf Zeit
  • Vertretungsprofessuren: SoSe 2014 (LMU); WiSe 2014/15 (TU Dresden); SoSe 2015 bis SoSe 2016 (LMU); WiSe 2017/18 und SoSe 2018 (WWU Münster)

Vollständiger Lebenslauf (PDF)

Forschungsschwerpunkte

  • Althochdeutsche Literatur
  • Mittelhochdeutsche Heldenepik
  • Antikenroman
  • Literarische Entwürfe von Tanz in der Vormoderne
  • Transkulturelle Verflechtungen im europäischen Mittelalter
  • Konzeptionen des Heidnischen in der deutssprachigen Literatur der Vormoderne
  • Heiligenpredigten

Publikationen (Auswahl)

Bücher

  • Teufelsreigen – Engelstänze. Kontinuität und Wandel in mittelalterlichen Tanzdarstellungen. (Mikrokosmos 76) Frankfurt am Main 2007.
  • Konzeptionen des Heidnischen in der deutschsprachigen Literatur des 13. Jahrhunderts. Zu Rudolfs von Ems 'Alexander' und Albrechts 'Jüngerem Titurel'. Habil. masch., München 2014.
  • Tanz. Perspektiven mediävistischer Forschung. Themenheft der Zeitschrift Das Mittelalter. Hg. von Philip Knäble, Gregor Rohmann und Julia Zimmermann (erscheint 2018).

Aufsätze

  • Vervielfältigungen des Erzählens in der 'Heidelberger Virginal'. In: Brüchige Helden – brüchiges Erzählen. Mittelhochdeutsche Heldenepik aus narratologischer Sicht, hg. von Anne-Kathrin Federow, Kay Malcher und Marina Münkler, (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 11) Berlin/Boston 2017, S. 93–113.
  • (Gemeinsam mit Holger Runow) Von unsichtbarer Schönheit und der Beschreibung des Unbeschreiblichen in Konrads von Würzburg 'Partonopier und Meliur'. In: Übertragung – Bedeutungspraxis und 'Bildlichkeit' in Kunst und Literatur des Mittelalters, hg. von Pia Selmeyer und Franziska Wenzel. (Imagines Medii Aevi 39) Wiesbaden 2017, S. 175–194.
  • Narrative Lust am Betrug. Zur Nektânabus-Episode in Rudolfs von Ems 'Alexander'. In: Verstellung und Betrug im Mittelalter und in der mittelalterlichen Literatur, hg. von Matthias Meyer und Alexander Sager. (Aventiuren 7) Göttingen 2015, S. 261–279.
  • Transkulturelle Verflechtungen im Spiegel von alt- und mittelhochdeutschen Dichtungen. Exemplarische Lektüren und Werkstattbericht. In: World Literature Studies 7 (1/2015). Thematische Sondernummer: Kunst und Literatur – Interkulturelle Austauschprozesse, S. 71–87.
  • Typenverschränkung in der Minnekanzone. Zu Heinrichs von Morungen Ich hôrte ûf der heide (MF 139,19). In: Das mittelalterliche Tanzlied (1100–1300). Lieder zum Tanz – Tanz im Lied, hg. von Dorothea Klein zusammen mit Brigitte Burrichter und Andreas Haug. (Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie 37) Würzburg 2012, S. 69–89.
  • Die 'Tiroler Predigtsammlung' und ihre 'Visio Pauli' (mit Edition des Predigttextes). In: Mertens lesen. Exemplarische Lektüren für Volker Mertens zum 75. Geburtstag, hg. von Monika Costard, Jacob Klingner und Carmen Stange. Göttingen 2012, S. 9–30.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (PDF)