Institut für Deutsche Philologie
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Prof. Dr. Michael Waltenberger

Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 RG
D-80799 München

Raum: Schellingstraße 3 / RG 402
Telefon: +49 (0)89 2180-2403 (6221)

Sprechstunde:
Freitag, 14–16 Uhr, Anmeldung via Doodle

Sekretariat

Christine Hott, Raum 421 A, Tel. +49 (0)89 2180-6221 
christine.hott@germanistik.uni-muenchen.de

Zur Person

  • geb. 1967 in München
  • 1988–1995 Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft an der LMU München
  • 1998 Promotion an der LMU
  • 2010 Habilitation an der LMU
  • 2011 Professur für Deutsche Literatur des Mittelalters im europäischen Kontext an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • 2014–2016 geschäftsführender Direktor des Instituts für deutsche Literatur und ihre Didaktik der GU Frankfurt
  • seit 2016 Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik an der LMU

Curriculum Vitae (PDF)

Forschungsschwerpunkte

  • Deutschsprachige Texte des Mittelalters im Kontext der romanischen und lateinischen Literatur
  • Mittelalterliche und frühneuzeitliche Kurzerzählungen und Erzählsammlungen
  • Politische Anthropologie der Tierepik (Forschungsprojekt innerhalb der DFG Forschergruppe 1986 "Natur in politischen Ordnungsentwürfen: Antike – Mittelalter – Frühe Neuzeit")
  • Literaturtheorie und Narratologie
  • Mittelalterrezeption im Musiktheater
  • Vormodernes in der Gegenwartsliteraturnach oben

Publikationen (Auswahl)

Bücher

  • Das große Herz der Erzählung. Studien zu Narration und Interdiskursivität im 'Prosa-Lancelot'. Frankfurt/M. u.a. 1999 (Mikrokosmos 51).
  • Das Syntagma des Pikaresken. Hg. von Jan Mohr und Michael Waltenberger. Heidelberg 2014 (Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft 58).
  • Pikarische Erzählverfahren. Zum Roman des 17. und 18. Jahrhunderts. Hg. von Jan Mohr, Carolin Struwe und Michael Waltenberger. Berlin – Boston 2016 (Frühe Neuzeit 206).
  • Reflexionen des Politischen in der europäischen Tierepik. Hg. von Jan Glück, Kathrin Lukaschek und Michael Waltenberger. Berlin – Boston 2016.

Aufsätze

  • Kuckuck und Nachtigall. Stilfragen an Hugo von Montfort. In: Elizabeth Andersen / Ricarda Bauschke-Hartung / Nicola McLelland / Silvia Reuvekamp (Hgg.), Literarischer Stil. Mittelalterliche Dichtung zwischen Konvention und Innovation. XXII. Anglo-German Colloquium Düsseldorf. Berlin – Boston 2015, S. 371–388.
  • Wortgewaltige Wolfsvernichtung. Aspekte des Politischen im lateinischen Ysengrimus (um 1150). In: Beate Kellner / Andreas Höfele (Hgg.), Menschennatur und politische Ordnung. Paderborn 2016, S. 95–115.
  • Fallobst. Überlegungen zu den subatomaren Gründungsparadoxien der Narratologie und zur paradoxalen Zeitlichkeit als Konstituens des Erzählens. In: Anna Häusler / Martin Schneider (Hgg.), Ereignis Erzählen (Zeitschrift für deutsche Philologie, Sonderheft zum Band 135). Berlin 2016, S. 33–50.
  • Ich unterwegs. Zur Steigerung von Erfahrungshaftigkeit in der Minnerede 'Rat einer Jungfrau' (B202). In: Sonja Glauch / Katharina Philipowski (Hgg.), Von sich selbst erzählen. Historische Dimensionen des Ich-Erzählens. Heidelberg 2017 (Studien zur historischen Poetik 26), S. 343–360.
  • 'erde gekehrt' – Kriegserfahrung und Nachkriegsverdrängung in Klings 'zeit-geschichtlichem' Gedicht 'schlachtenmaler: halber kirschkuchn'. In: Frieder von Ammon / Rüdiger Zymner (Hgg.), Gedichte von Thomas Kling. Interpretationen. Paderborn [im Druck], S. 61–84.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (PDF)nach oben

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Lehrstuhl