Institut für Deutsche Philologie
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Mediävistik

Studium und Forschung

  • Mediaevum.de
    Das private Projekt versteht sich als ein Internetportal für Studenten und Wissenschaftler der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Sie finden auf dieser Homepage demzufolge Links und Informationen zur deutschen und lateinischen Literatur des Mittelalters, die nach dem Kriterium wissenschaftlicher Verläßlichkeit ausgewählt wurden.
  • Erlanger Liste
    Die Erlanger Liste des Germanistischen Instituts der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg bietet eine kompetent betreute und systematisch zusammengestellte Linksammlung zur Germanistik, Recherchemöglichkeiten, Zugang zu Literatur-Archiven usw.

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Fachzeitschriften im Internet

  • Gallica la bibliothèce numérique
    Die französischen Seiten stellen PDF-Dokumente zu frühen Ausgaben mediävistischer und anderer Fachzeitschriften bereit und sind damit eine Alternative zu den Bibliotheksbeständen, die bei den hier vorhandenen Beständen oft Kriegsverluste zu verzeichnen haben.
  • Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur (ZfdA)
    Herausgegeben von Joachim Heinzle. Hirzel Verlag Stuttgart.
  • Forum Computerphilologie München
    Herausgegeben von Georg Braungart, Karl Eibl und Fotis Jannidis
    Die Seiten bieten Forum für die Diskussion der vielfältigen Möglichkeiten, den Computer in der literaturwissenschaftlichen Arbeit einzusetzen: z.B. für die computergestützte Inhaltsanalyse und Stiluntersuchung, für computerunterstützte und elektronische Editionen, für digitale Fachinformationen, Hypertexterstellung und -analyse u.a.m.
  • IASLonline
    IASLonline ist eine kostenfreie elektronische Zeitschrift, hervorgegangen aus dem gedruckten Internationalen Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur.Seit Dezember 1998 steht IASLonline mit Rezensionen, Diskussionsforen und Lektionen zur Netzkunst im Netz.

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Handschriften und Katalogdatenbanken

  • Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis (CEEC)
    Das Projekt CEEC wird von der DFG im Programm "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" gefördert. Dieses Programm gehört zu dem Förderbereich "Verteilte Digitale Forschungsbibliothek". Im Rahmen des Projektes CEEC werden die mittelalterlichen Kodizes der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (DDB) digitalisiert.
  • Universitätsbibliothek Heidelberg
    Ziel des Projektes war es, Text- und Bildseiten von 27 Bänden spätgotischer deutscher Bilderhandschriften vollständig in Farbe zu digitalisieren und im WWW überregional für die interdisziplinäre Forschung und Lehre im Rahmen der "Verteilten Digitalen Forschungsbibliothek" zugänglich zu machen. Dies ist ein Kooperationsprojekt der Universitätsbibliothek und des Kunsthistorischen Instituts der Universität Heidelberg - gefördert von der DFG.
  • Manuscripta Mediaevalia
    Grundlage für das Projekt ist der vom Bibliotheksausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefaßte Entschluß, eine verteilte digitale Forschungsbibliothek aufzubauen und sich in diesem Rahmen - in Ergänzung der wissenschaftlichen Katalogisierung - um die Bereitstellung aller mittelalterlichen Handschriften in digitaler Form zu bemühen - mit dem Ziel der internationalen Handschriftenforschung eine neue Arbeitsgrundlage zu geben.
  • Illuminierte Handschriften aus Österreich
    Die Seiten bieten eine durchsuchbare Sammlung von Abbildungen aus illuminierten Handschriften in österreichischen Bibliotheken, gegründet von Friedrich Simader und durch Martina Pippal weitergeführt.
  • Marburger Repertorium
    Die 'Marburger Repertorien zur Überlieferung der deutschen Literatur des Mittelalters' werden in Kooperation mit dem 'Manuscripta Mediaevalia'-Projekt des Bildarchivs Foto Marburg am Institut für deutsche Philologie des Mittelalters der Philipps-Universität erarbeitet. Sie bilden ein digitales Archiv, das Dateninventare zu einschlägigen Handschriften und Drucken bereitstellt. Es wird laufend ausgebaut und aktualisiert.
  • Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
    Hauptziel der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters ist die Erstellung von Handschriftenkatalogen: einerseits Spezialkataloge für die unter einem bestimmten Gesichtspunkt ausgewählten Manuskripte (illuminierte Handschriften, Handschriften in deutscher Sprache, datierte Handschriften), andererseits Generalkataloge für die Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes und des Inhalts aller Handschriften eines Fonds.
  • Austrian Literature Online
    Digitalisierungsprojekt der Universität Innsbruck.
  • Digitalisierungsprojekt der Badischen Landesbibliothek
    Die berühmte Handschrift war mit Mitteln der Landesbank Baden-Württemberg, der Kulturstiftung der Länder, der Bundesregierung und der Freifrau Christina von Laßberg erworben worden. Seitdem ist sie zu wissenschaftlichen Zwecken unter optimalen konservatorischen Rahmenbedingungen einsehbar. Um jedoch auch der breiten Öffentlichkeit einen Zugang zu ermöglichen, wurde der Kodex vollständig digitalisiert.
  • Göttinger Digitalisierungszentrum
    Seit dem 23. Juni 2000 ist die gesamte Göttinger Gutenberg-Bibel (1282 Seiten) im Internet abrufbar. Außerdem können Sie interaktiv Vorlagen aus dem Musterbuch mit den Buchmalereien in der Bibel vergleichen.
  • Digitalisierte Deutsche Liederhandschriften
    Die Seiten sind aus der Idee entstanden, Texte aus deutschen Liederhandschriften des Mittelalters, die ursprünglich als Hilfsmittel für ganz andere Zusammenhänge - in der Regel eigenständige Forschungsarbeiten - transkribiert wurden, nach Abschluss dieser Studien nicht in den eigenen Aktenordnern verstauben zu lassen, sondern sie interessierten Benutzern zur Verfügung zu stellen.
  • Hartmann von Aue-Portal
    Die Seiten des Portals in englischer Sprache informieren umfassend über die Handschriften der Hartmannschen Texte, tragen verschiedene Transkriptionen und Übersetzungen zusammen und bieten eine hilfreiche Konkordanz, einen Reim-Index und ein Namensregister. Insbesondere die elektronischen Handschriften sind graphisch hoch aufgelöst und damit gut lesbar.

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Lexika und Nachschlagewerk

  • Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank
    Die Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank, kurz MHDBDB, ist in ihrer Art eine einzigartige Datenbank. Sie ermöglicht den Zugriff auf die wichtigsten Werke der mittelhochdeutschen Dichtung von den verschiedensten Blickwinkeln aus über eine äußerst vielseitige Suchfunktionalität.
  • Mittelhochdeutsche Wörterbücher Online
    Ziel dieses Projektes war es, die drei wichtigsten, eng aufeinander bezogenen lexikographischen Hilfsmittel für das Studium älterer deutscher Texte, nämlich das Mittelhochdeutsche Wörterbuch von Benecke/Müller/Zarncke (BMZ), das Mittelhochdeutsche Handwörterbuch von Lexer (Lexer) und das Findebuch zum mittelhochdeutschen Wortschatz (Findebuch) zu digitalisieren und in einen Verbund zu bringen, für vielfältige Suchmöglichkeiten zu präparieren und durch geeignete Schnittstellen zugänglich zu machen.
  • Althochdeutsches Wörterbuch
    Gerhard Köbler, Althochdeutsches Wörterbuch. 4. Auflage. 1993.
    Erstmals in der deutschen Wissenschaftsgeschichte ist hier mit rund 40 000 Stichworten und Verweisen der gesamte Wortschatz des Althochdeutschen in einer übersichtlichen Einheit zusammengestellt. Geordnet ist es streng alphabetisch. Der einzelne Artikel besteht aus dem Lemma in einer normalisierten Hauptform und eventuellen Nebenformen, Sprachangabe (ahd.), grammatikalischer Bestimmung, neuhochdeutschen Bedeutungsangaben, neuenglischen Bedeutungsangaben, lateinischen Übersetzungsgleichungen, Verweisen, Hinweisen, Quellenangaben, Interferenzen, Etymologien und knappsten Literaturangaben.
  • Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch
    DFG-Projekt der Universität Trier, entwickelt  mit dem Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geistenswissenschaften in Verbindung mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.
  • Verlag Traugott Bautz
    Auf den Seiten des Verlags erscheint das Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon in einer voll ausgestatteten Online-Version mit Druckkonkordanz. Es umfaßt zur Zeit über 14 000 Beiträge und eine eigene Volltextsuchmaschine.
  • Theologische Realenzyklopädie
    Herausgegeben von Gerhard Müller in Gemeinschaft mit H. Balz, J. K. Cameron, C. Grethlein, S. G. Hall, B. L. Hebblethwaite, K. Hoheisel, W. Janke, V. Leppin, K. Schäferdiek, G. Seebaß, H. Spieckermann, G. Stemberger, K. Stock.
    Die Theologische Realenzyklopädie (TRE) repräsentiert seit ihrer ersten Lieferung 1976 den Wissensstand der theologischen Forschung im Ganzen. In ca. 2000 Artikeln wird eine Vielzahl historischer und theologischer Einzelheiten in ihrem Kontext von Glaube und Denken, von Theologie und Religion dargestellt.
  • Deutscher Bildungsserver
    Dieses umfangreiche Lexikon enthält die Lebensgeschichten und Legenden von über 3.000 Frauen und Männern: von Heiligen, Seligen und wichtigen Persönlichkeiten der katholischen, orthodoxen, protestantischen und anglikanischen Kirche.
  • Uni-Protokolle.de
    Einführende Grundlagenübersicht zu zahlreichen Wissenschaften und Lexikon zum Thema Mittelalter aus historischer und literaturwissenschaftlicher Sicht speziell für Studierende mit zahlreichen - wenn auch unsystematisch gesammelten - Artikeln und externer Linksammlung.

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Verbände und Institutionen

  • Germanistenverband
    Der Verband etreut die an den Schulen, Hochschulen, Fortbildungsstätten und Forschungseinrichtungen beruflich tätigen Germanistinnen und Germanisten. Aufgabe des Verbandes ist es, die Verbindung zwischen Schule und Universität zu wahren und zu vertiefen. Er vertritt die Belange des Faches in der Öffentlichkeit und pflegt den Kontakt zu benachbarten Fachgebieten und Fachverbänden im In- und Ausland.
  • Mediävistenverband
    Der Mediävistenverband wurde 1983 mit dem erklärten Ziel gegründet, alle mediävistischen Fächer miteinander ins Gespräch zu bringen, um über gemeinsame und interdisziplinär angelegte Arbeit zu einem besseren Verständnis der mittelalterlichen Gesellschaften und ihrer Kulturen beizutragen.
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Die DFG dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern.
  • Deutscher Philologenverband (DPhV)
    Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Bundes- und Dachorganisation der Philologenverbände in den Bundesländern. Mitglieder sind die Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen, Hochschulen sowie an anderen Bildungseinrichtungen, die auf das Abitur vorbereiten.
  • Docphilol
    Dies ist eine Initiative der Doktorandinnen und Doktoranden an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie besteht seit WS 2000/2001 an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften und soll nun eine gemeinsame Plattform der Promovenden aller geisteswissenschaftlichen Fakultäten an der LMU werden. Ziel von docphilol ist die Optimierung des Promotionsstudiums durch Information und Kommunikation.
  • Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW)
    Die Bayerische Akademie der Wissenschaften wurde 1759 von Kurfürst Maximilian III. Joseph gegründet, der ihr allgemein die Aufgabe übertrug, „alle Sachen mit Ausnahme der Glaubenssachen und politischen Streitigkeiten ... zu Gegenständen der Untersuchung zu nehmen“. Was 'zu Nutz und Ehr' des Landesfürsten ins Leben trat, präsentiert sich heute als weitgefächerte, sowohl kulturbewahrende wie in die Zukunft wirkende Forschungseinrichtung. Das Arbeitsprogramm der Akademie bestimmen weitgehend die ordentlichen Mitglieder der beiden Klassen, der Philosophisch-historischen und der Mathematisch-naturwissenschaftlichen; zu den ordentlichen Mitgliedern, die ihren Wohnsitz innerhalb des Freistaats Bayern haben müssen, treten korrespondierende aus allen Teilen der Welt.

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Stiftungen für Studium und Promotion

  • Studienstiftung des  deutschen Volkes
    Die Studienstiftung ist Deutschlands größtes Begabtenförderungswerk, politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Die Studienstiftung fördert hochqualifizierte Studenten und Doktoranden durch verschiedene Aktivitäten. Die offenen Programme der Studienstiftung sind nicht nur Stipendiaten zugänglich.
  • Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
    Die Institution ist eine Stiftung der Christlich Demokratischen Union (CDU), die bundesweit in zwei Bildungszentren und 19 Bildungswerken aktiv ist. Die Auslandsbüros betreuen weltweit mehr als 200 Projekte in über 120 Ländern. Sie fördert Studierende und Graduierte nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Mittel- und Osteuropa sowie aus den Entwicklungsländern ideell und materiell.
  • Friedrich Ebert Stiftung
    Die politische Stiftung der Sozialdemokratischen Partei (SPD) versteht sich als eine gemeinnützige, private, kulturelle Institution, die sich den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet sieht. Sie fördert sowohl Studierende als auch Graduierte.
  • Hanns Seidel Stiftung
    Ziel der Studienförderung der Hanns-Seidel-Stiftung (CSU) ist es, zur Erziehung eines persönlich und wissenschaftlich hochqualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen. Das Förderungswerk unterstützt daher Studenten und Doktoranden, die einerseits überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen vorweisen können, andererseits aber auch gesellschaftspolitisch engagiert sind.
  • Heinrich Böll Stiftung
    Die politische Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis90 - Die Grünen) fördert Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen und Nationalitäten, in Universitäten und Fach-/Hochschulen, in allen Bundesländern. Sie erwartetet von ihren StipendiatInnen überdurchschnittliche wissenschaftliche Leistungen, gesellschaftspolitisches Engagement und eine aktive Auseinandersetzung mit den Grundwerten der Stiftung: Ökologie, Gewaltfreiheit, Solidarität und Demokratie.
  • Cusanuswerk
    Das Cusanuswerk ist eines der elf Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist eine Einrichtung der katholischen Kirche und vergibt staatliche Fördermittel. Es stellt besonders begabten katholischen Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen Stipendien während ihres Studiums und ihrer Promotion zur Verfügung. Es fördert seine Stipendiatinnen und Stipendiaten zum einen durch ein finanzielles Stipendium, zum anderen in Form eines umfangreichen Bildungsprogrammes.
  • Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst
    Das Evangelische Studienwerk ist das Begabtenförderungswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland. Es fördert Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen an Hochschulen und Fachhochschulen, in Deutschland wie auch aus West- und Osteuropa.

Weitere Linklisten