Institut für Deutsche Philologie
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eins: zum andern

ein Gesprächsexperiment zwischen Lyrik und Wissenschaft

16.09.2021 – 18.09.2021

Die Konferenz akzentuiert das Gespräch zwischen Lyrik und Wissenschaft neu. Zur Debatte stehen die Eigenständigkeit und der Stellenwert von Lyrik im Ensemble der Künste und Medien sowie die Frage, wie Lyrik und Wissenschaft in Zukunft enger institutionell zusammenarbeiten können. Zu Gast sind ca. 90 Personen aus Lyrik und Wissenschaft, um in ganz unterschiedlichen Formaten – vom Vortrag über die Podiumsdiskussion bis zur Performance – ins Gespräch zu kommen.

Programm, Veranstaltungsorte und alle weiteren Informationen unter: https://www.lyrikundwissenschaft.de/

Eine Anmeldung für externe Konferenzteilnehmende ist erforderlich und möglich ab dem 13. September 2021. Zur Kontaktnachverfolgung werden pro Person Name, Adresse, Mailadresse und Telefonnummer benötigt. Anmeldung über: pr@ojekte.de

Kuration: Alexander Rudolph / Tristan Marquardt (Mediävistik, LMU; Lyriker), Christian Metz (NDL, LMU; Literaturkritiker), Anja Utler (Lyrikerin, Leipzig)

Eine Kooperation des Netzwerk Lyrik e. V. mit der Universität Fribourg (CH), der Universität Hamburg, der Universität und dem Literaturhaus Leipzig, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Trier, mit dem Adalbert Stifter Verein, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, dem Kunstverein München, der Stiftung Lyrik Kabinett München sowie der Alexander von Humboldt Stiftung und dem Österreichischen Kulturfonds.