Institut für Deutsche Philologie
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Eröffnungsfeier des Zentrums für Gegenwartsliteratur München

mit einem W:ortwechsel zum Thema "Literatur als Migration"

12.07.2024 – 13.07.2024

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W:ORTWECHSEL UND ERÖFFNUNG DES ZENTRUMS FÜR GEGENWARTSLITERATUR
Lesung, Vorträge und Archivalienschau

Die Reihe W:ORTWECHSEL geht von der Germanistik der LMU München aus und bringt Gäste aus Literatur und Wissenschaft für ein Gespräch über Themen der Gegenwart zusammen. Das Format versteht sich als offene Diskussionsplattform, die Lesungen, Vorträge und Gespräche vereint. In diesem Jahr geht es um Literatur als Migration, wobei besonders danach gefragt wird, welche Formen, Wörter, Stile und Ideen in eine Sprache und Literatur einwandern und sie damit bereichern.

Zugleich wird an diesem Abend das an der LMU München neu gegründete „Zentrum für Gegenwartsliteratur“ eröffnet, das sich künftig der Verknüpfung von Forschung und gegenwärtiger Literatur widmen wird. Die Monacensia ist Kooperationspartnerin des Zentrums.

 

Programm

12.Juli, 18:30 Uhr

Begrüßung: Oliver Jahraus
Einführung: Frieder von Ammon

Thomas Schütte, Archivleiter der Monacensia, hält einen Impulsvortrag über die Bedingungen migrantischen Schreibens am Beispiel des Lyrikers SAID.

Die Autorin und Übersetzerin Dagmara Kraus liest aus eigenen und fremden Texten und denkt in einem hybriden Format zwischen Lesung und Vortrag über Sprünge nach, die sich auch in der Sprache zeigen. Moderation: Nora Zapf.

Außerdem gibt Monacensia-Archivarin Ellen Bosnjak eine Archivalien- Schau mit originalen Dokumenten von Klaus Manns Exilzeit.

13. Juli, 11 Uhr
Am nächsten Tag bietet die Autorin Dagmara Kraus einen Schreibworkshop im Lyrik Kabinett München in der Amalienstraße 83a an. Anmeldungen bitte an nora.zapf@germanistik.uni-muenchen.de.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.

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