Institut für Deutsche Philologie
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PD Dr. Holger Runow

PD Dr. Holger Runow

** im Sommersemester 2022 und Wintersemester 2022/23 Vertretung des Lehrstuhls für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters an der Universität Augsburg **

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 RG
80799 München

Raum: Schellingstr. 3 / VG 255
Telefon: +49 (0)89 2180-2911

Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Zur Person

Forschungsschwerpunkte

  • Sangspruch und Meisterlieddichtung
  • Theorie und Praxis der Edition mittelhochdeutscher Texte
  • Überlieferungsgeschichte und Textualität vormoderner Literatur
  • Sprachgeschichte

Publikationen (Auswahl)

Bücher

Monographie

  • Rumelant von Sachsen. Edition – Übersetzung – Kommentar. (Hermaea, N.F. 121) Berlin/New York 2011.

(Mit-)Herausgeberschaft / Mitwirkung

  • Das Streitgedicht im Mittelalter. Hg. von Jörg O. Fichte, Peter Stotz, Sebastan Neumeister, Roger Friedlein, Franziska Wenzel und Holger Runow. (Relectiones 6) Stuttgart 2019.
  • Der Welsche Gast. Memb. I 120, Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/‌Gotha. Kommentar zur Faksimilie-Edition. Mit Beiträgen von Heike Bismark, Dagmar Hüpper, Holger Runow, Katrin Sturm, Eva Willms. Luzern 2018.
  • Sprachgeschichte des Deutschen. Positionierungen in Forschung, Studium, Unterricht. Hg. von Volker Harm, Holger Runow und Leevke Schiwek. Stuttgart 2016.
  • Historische Lexikographe des Deutschen. Hg. von Holger Runow (Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 57,4) Göttingen 2010.

Aufsätze in aktueller Auswahl

  • Konrads von Würzburg "Partonopier und Meliur": Prolegomena zu einer Neuausgabe. In: Lachmanns Erbe. Editionsmethoden in klassischer Philologie und germanistischer Mediävistik. Hg. von Anna Kathrin Bleuler und Oliver Primavesi. (Beihefte zur ZfdPh 19) Berlin 2022, S. 363–398.
  • Sehnsucht nach Biographie und literarische Geltungsstrategien am Beispiel Heinrichs von Mügeln. In: (V)erdichtete Leben. Literarische Lebensmuster in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hg. von Ingrid Bennewitz und Freimut Löser. (Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft 23, 2020/21) Wiesbaden 2022, S. 118–133.
  • [mit Beate Kellner] Trinitäts- und Inkarnationspreis. Got, sit din ewic immer * Der heilige gotes tempel * Wer kante gotes krefte * Got – vater, sun mit geiste, in: Lesebuch Frauenlob. Texte, Übersetzungen, Kommentare. Hg. von Uta Störmer-Caysa und Claudia Lauer un-ter Mitarbeit von Mirna Kjorveziroska. Heidelberg 2021, S. 387–416.
  • Metrik und Formanalyse. In: Handbuch Minnesang. Hg. von Beate Kellner, Susanne Reichlin und Alexander Rudolph. (De Gruyter Reference) Berlin / Boston 2021, S. 181–217.
  • Der Sänger als Hausarzt und Heilsspender. Strategien der Heils- und Selbstsorge in der Sangspruchdichtung. In: Heil und Heilung. Die Kultur der Selbstsorge in der Kunst und Literatur des Mittelalters. Hg. von Tobias Bulang und Regina Toepfer. (GRM Bei-heft 95) Heidelberg 2020, S. 207–228.
  • Sangspruchdichtung als Gattung (statt einer Einleitung). In: Sangspruch / Spruchsang. Ein Handbuch. Hg. von Dorothea Klein, Jens Haustein und Horst Brunner in Verbindung mit Holger Runow. (DeGruyter Reference) Berlin/‌Boston 2019, S. 1–19.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (PDF, ca. 142 KByte)

Lehrveranstaltungen

Übersicht: Lehrveranstaltungen von PD Dr. Holger Runow in LSF