Institut für Deutsche Philologie
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Dr. Oliver Bach

Dr. Oliver Bach

Projektmitarbeiter

Kontakt

Dr. Oliver Bach
Ludwig-Maximilians-Universität München
Department I - Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 // Rückgebäude
D-80799 München

Besucheradresse:
DFG-Forschergruppe
"Natur in politischen Ordnungsentwürfen"
Theresienstraße 39 // Haus B
D-80333 München

Raum: 323
Telefon: 49 (0) 89 / 2180 - 4693

Website: https://www.ndl1.germanistik.uni-muenchen.de/team/mitarbeiter/bach_oliver/index.html
Website: https://www.for1986.uni-muenchen.de/index.html

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung per Email

Weitere Informationen

Zur Person

  • Geboren 1985 in München
  • 2005-2010 Studium der Neueren deutschen Literatur, Slavischen Philologie (Russisch) und Linguistik an der Ludwig Maximilians-Universität München
  • 2010 Magisterabschluß in Neuerer deutscher Literatur
  • 2010-2011 wissenschaftliche Hilfskraft im Sonderforschungsbereich 573
  • 2011-2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Internationalen Doktorandenkolleg (IDK) "Textualität in der Vormoderne"
  • 2013 Mitarbeiter im Center for Advanced Studies, Projektgruppe Prof. Dr. Friedrich Vollhardt "Toleranzdiskurse in der Frühen Neuzeit"
  • November 2013 Promotion mit der Arbeit "Zwischen Heilsgeschichte und säkularer Jurisprudenz. Politische Theologie in den Trauerspielen des Andreas Gryphius"
  • seit Oktober 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschergruppe 1986 (Natur in politischen Ordnungsentwürfen: Antike - Mittelalter - Frühe Neuzeit)

Forschungsschwerpunkte

  • Barock
  • Reformation und Gegenreformation
  • Literatur und Recht / law and literature
  • Utopien
  • Ästhetik der Aufklärung

Publikationen in Auwahl

Bücher (Monographien & Herausgeberschaften)

  • Zwischen Heilsgeschichte und säkularer Jurisprudenz. Politische Theologie in den Trauerspielen des Andreas Gryphius. Berlin, Boston: de Gruyter, 2014 (Frühe Neuzeit 188).
  • Hrsg. mit Susanne Lepsius u. Friedrich Vollhardt: Von der Allegorie zur Empirie? Natur im Rechtsdenken des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. Berlin: Erich Schmidt, 2018.
  • Hrsg. mit Annika von Lüpke u. Tabea Strohschneider: Limina: Natur – Politik. Verhandlungen von Grenz- und Schwellenphänomenen in der Vormoderne. Berlin: De Gruyter, 2019 [i.D.].

Aufsätze

  • Andreas Gryphius als Glogauer Syndikus und lutheranischer Dichter zwischen Synkretismusverdikt und Privilegienpolitik. Eine Verflechtungsgeschichte. In: Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa 22 (2014), 253–273.
  • Von der Herausgeberfiktion auf das »Schiff der Phantasie«. Die utopische Dichtung Thomas Morus’ und Johann Valentin Andreaes und ihre naturrechtlichen Wahrheitsansprüche. In: Scientia Poetica 18 (2014), 1–27.
  • Auf den Schultern von Scheinriesen stehen? Zur Narratologie von Michael Endes erzählten Welten. In: Michael Ende Intermedial. Hrsg. von Annika Kurwinkel, Tobias Kurwinkel u. Philipp Schmerheim. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016, 75–93.
  • »Er spürte die unvergleichliche Wärme des Erzählens«. Ästhetisches Probehandeln, progressive und kritische Intertextualität in Lutz Seilers ›Kruso‹ (2014). In: Zeitschrift für deutsche Philologie 135 – 4 (2016), 581–606. - 
  • Kluge Leidenschaft? Daniel Caspers von Lohenstein ›Cleopatra‹ zu Affektenlehre und Staatsräson. In: Daphnis 44 – 4 (2016), 572–604.
  • Christian Fürchtegott Gellert über die Bedeutung der Unsterblichkeit der Seele für das Naturrecht der Aufklärung. In: Jahrbuch Aufklärung 29 (2017), 213–241.
  • Narr│ation. Zum Erkenntniswert poetischer Imagination im utopischen Diskurs des Lalebuchs (1597). In: Vom Eigenwert der Literatur. Hrsg. v. Andrea Bartl u. Marta Famula. Würzburg: Königshausen und Neumann, 2017, 125–145.
  • Biopolis. Die Utopie der frühen Neuzeit zwischen Dichtung, Recht und Moral. In: Potential regieren. Zur Genealogie des möglichen Menschen. Hrsg. v. Antonio Lucci u. Thomas Skowronek. Paderborn: Fink, 2018, 85–104.
  • »Es ist Kunst, wenn einer sagt, daß es Kunst ist«. Sven Regeners Der kleine Bruder (2008) und der Kunstbegriff Marcel Duchamps. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 68 (2018), [i.D.].