Institut für Deutsche Philologie
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Dominik Pensel

Dominik Pensel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Department I - Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache
Deutsche Philologie
Schellingstr. 3 RG
D-80799 München

Raum: 416a
Telefon: +49 (0)89 2180-6220

Website: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur - Prof. Dr. Christian Begemann

Weitere Informationen

Zur Person

  • Seit 2018 Graduiertensprecher der Klasse für Literatur der Graduiertenschule für Sprache und Literatur (Klasse für Literatur) der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Graduiertenschule für Sprache und Literatur (Klasse für Literatur) der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2018/2019 Gastwissenschaftler an der New York University (German Department)
  • 2016/2017 Vertretung der wissenschaftlichen Assistenz am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. Christian Begemann)
  • 2015/2016 Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Neuerer deutscher Literatur und Musikwissenschaft
  • Seit 2015 Wissenschaftliche Hilfskraft in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
  • 2009-2015 Studium der Neueren deutsche Literatur, Musikwissenschaft, Ethnomusikologie und Europäische Ethnologie in München und Dublin
  • Stipendiat des Max-Weber-Programms des Freistaats Bayern bzw. des Elitenetzwerkes Bayern
  • Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft bei der Ludwig-Maximilians-Universität München (u.a. „Adalbert-Stifter-Handbuch“), der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (DFG-Projekt „Wagner-Schriften-Verzeichnis“) und an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften („Katalog der deutschen illustrierten Handschriften des Mittelalters“)

Forschungsinteressen

Aktuelle Projekte

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur und Musik des 19. und 20. Jahrhunderts (dabei besonders Genieästhetik, Romantik und Realismus bzw. Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Jacques Offenbach, Benjamin Godard sowie die New York School um John Cage und Christian Wolff)
  • Literatur und Theorie des deutschsprachigen Realismus
  • Literarische Anthropologie, Psychologie und Psychoanalyse
  • Literarisierungen und Theorien künstlerischer bzw. ästhetischer Produktivität und Kreativität
  • Musik und Literatur/Sprache, Selbstreflexivität in der Musik
  • Künstlerische, soziale und kulturelle Konstruktionen des Strandes
  • Fakt/Fiktion, Alternative Fakten, Post-Truth

Publikationen (Auswahl)

Vortrags- & Publikationsliste

Monographie

  • Hoffmanns Erzählungen. Analyse eines musiko-literarischen Zusammenhangs [in Vorbereitung].

Aufsätze

  • Brand-Spuren und Schwindel-Erscheinungen. Traumatische und unbewusste Erfahrungen in der Literatur des deutschsprachigen Realismus. In: Carsten Gansel und Monika Wolting (Hgg.): Störungen des ‚Selbst‘ – Trauma-Erfahrungen und Möglichkeiten ihrer künstlerischen Konfiguration. [in Vorbereitung]
  • Art. Christian Wolff. In: Komponisten der Gegenwart. Hrsg. von Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer. [in Vorbereitung]
  • „…tiefer in den Wald hinein“. Zum Raum des Unbewussten in der Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Marlene Frenzel, Kathrin Geist und Claudia Oberrauch (Hgg.): Ein Ort, viel Raum(theorie)? –Imaginationen gleicher Orte und Räume in Literatur und Film. Bamberg 2018. [im Druck]
  • Zwischen Eros und Ars. Zum Ursprung der Kunst in Musik und Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Sascha Wegner (Hg.): Über den Ursprung der Musik. Mythen – Legenden – Geschichtsschreibungen. Bern 2017, S. 155–190.
  • Über Karlheinz Stockhausen. In: Positionen 107 (2016), S. 49–51.
  • „Take to Your Heart these Songs“. Love, Eros and Artistic Production the Nineteenth Century. In: Primerjalna književnost/Comparative Literature 39/1 (2016) [Love in Philosophy, Literature, and Art. Hrsg. von Andrea Leskovec und Špela Virant], S. 163–183.
  • „Open to Whom and to What?“ Zur Aktualität von Christian Wolffs Theorie der offenen Form. In: Positionen 95 (2013), S. 39–42.