Institut für Deutsche Philologie
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich
Dr. Laura Schütz

Dr. Laura Schütz

Kontakt

Dr. Laura Schütz
Ludwig-Maximilians-Universität München
Department I - Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache
Deutsche Philologie
Schellingstraße 7
Raum 302
D-80799 München

Postadresse:
Deutsche Philologie
Schellingstr. 3 RG
80799 München

Telefon: +49 (0)89 2180-5008

Zur Person

  • 2001 - 2007 Studium der Germanistik, Politik- und Kommunikationswissenschaften an der LMU München 
  • WiSe 2003/04 Praktikum im Europäischen Parlament, Brüssel 
  • 2007 - 2010 Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Ikonen – Leitfiguren. Zur Analyse von Prozessen kultureller Normeinschreibung“ an der Eberhard Karls Universität Tübingen 
  • 2011 Promotion an der LMU 
  • 2017 - 2020 Förderung durch das LMUMentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen
  • seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie der LMU

Forschungsinteressen

Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts, Realismusdebatten, Popkultur, Text- und Bildrelationen, Komiktheorien, Dramentheorie und Gender Studies.

Publikationen (Auswahl)

Vollständiges Publikationsverzeichnis

Bücher

  • als Hrsg.: Gerhard Henschel. In: Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur. Redaktion: Meike Feßmann, Axel Ruckaberle, Michael Scheffel, Michael Töteberg; Leitung: Claudia Stockinger, Steffen Martus. München: edition text+kritik. [in Bearbeitung, erscheint 2022]
  • hrsg. mit Kay Wolfinger: Eleganz und Eigensinn. Studien zum Werk von Hans Pleschinski. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. (Band 100 der Reihe FILM – MEDIUM – DISKURS. Hg. v. Oliver Jahraus u. Stefan Neuhaus).
  • hrsg. mit Margit Dirscherl: Schachnovelle. Stefan Zweigs letztes Werk neu gelesen. Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg. Bd. 11. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. 
  • hrsg. mit Sven Hanuschek: Stören auf lustvolle Weise. Heinar Kipphardt zum Neunzigsten. Hannover: Wehrhahn Verlag 2014. 
  • „Dort ist nichts, aber es strotzt vor lauter Zeichen von uns“ – Fiktionale Transformationen politischer Märtyrerikonen von Benno Ohnesorg bis zu den ‚Toten von Stammheim’. Hannover: Wehrhahn Verlag 2014.  

Aufsätze

  • „Es gibt da eine Sorte junge Damen“. Frauenbilder in Kästners Lyrik um 1930 als Kontrapunkt zu den Weiblichkeitsentwürfen der Zeit. In: Sven Hanuschek, Gideon Stiening (Hrsg.): Politik und Moral. Die Entwicklungen des politischen Denkens im Werk Erich Kästners. [erscheint vsl. 2021]
  • Zwischen Unterhaltung und Aufklärung. Uwe Timms Poetik des utopischen Realismus im Kontext der (Literatur-)Geschichte und aktueller Realismusdebatten. In: Martin Hielscher, Friedhelm Marx (Hrsg.): Wunschort und Widerstand. Zum Werk Uwe Timms. Göttingen: Wallstein Verlag 2020, S. 107-127.
  • Schattenexistenz. Das Zimmermädchen als spätes Working Girl. In: Andrea Bartl, Sebastian Zilles (Hrsg.): „Von der ganz normalen Verrücktheit der Welt.“ Studien zum Werk von Markus Orths. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 167-178.
  • Kamalatta. Literarische Stationen einer nicht-lexikalisierten Sprache (Friedrich Hölderlin, Heinar Kipphardt, Ludwig Lugmeier, Christian Geissler). In: Sven Hanuschek, Dorothee Lossin (Hrsg.): Im Irrenhaus / da sind die Irren drin. Literatur und „Wahnsinn“ seit den 1970er Jahren. Hannover: Wehrhahn Verlag 2020, S. 83-99.
  • „Es muß das Fest der Feste werden! Es könnte mein letztes sein. Ich brauche Meerrettich“
    Festessen als Leitmotiv im Werk von Hans Pleschinski. In: Laura Schütz, Kay Wolfinger (Hrsg.): Eleganz und Eigensinn. Studien zum Werk von Hans Pleschinski. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019, S. 37-54.
  • „Was ich nicht verstehen kann, seh’ ich als Formalismus an.“ Satirisches Theater und Kabarett im Spannungsfeld der DDR-Kulturpolitik. In: Günter Häntzschel, Sven Hanuschek, Ulrike Leuschner (Hrsg.): treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre. Band 13/14: Drama. München: edition text+kritik 2019, S. 221-238.
  • Punctum, Punctum, Loop, Pop? Zur Ästhetik von Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill (2010). In: Ingo Irsigler, Ole Petras, Christoph Rauen (Hrsg.): Deutschsprachige Popliteratur von Fichte bis Bessing. Westwärts. Studien zur Popkultur. Bd. 4. Hg. v. Moritz Baßler, Heinz Drügh, Albert Maier u. Dirk Niefanger. Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht 2019, S. 285-303. 
  • (zs. mit Margit Dirscherl) Von der Vergnügungsreise zur existenziellen Überfahrt. Stefan Zweig und die Schachnovelle. In: Margit Dirscherl, Laura Schütz (Hrsg.): Schachnovelle. Stefan Zweigs letztes Werk neu gelesen. Schriftenreihe des Stefan Zweig Zentrum Salzburg. Bd. 11. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019, S. 7-17. 
  • „das grauenhafte, wenn man weiß es kommt, ist komisch.“ Satire, Groteske, Humor(-kritik) – Spielarten des Komischen bei Ronald M. Schernikau. In: Helmut Peitsch, Helen Thein (Hrsg.): „lieben, was es nicht gibt“: Literatur, Pop und Politik bei Ronald M. Schernikau. Berlin: Verbrecher Verlag 2017, S 111-136. 
  • Vor der Wand – Von der leitmotivischen Prägung einer (Nicht-)Daseinsmetapher in Marlen Haushofers frühen Erzählungen. In: Günter Häntzschel, Sven Hanuschek, Ulrike Leuschner (Hrsg.): treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre. Band 10. Österreich. München: edition text+kritik 2014, S. 187-206. 

Weitere Informationen