Institut für Deutsche Philologie
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Prof. Dr. Susanne Reichlin

Professur für Germanistische Mediävistik mit einem Schwerpunkt auf der Texttheorie
im SoSe 2018 Geschäftsführende Direktorin des Departments 13/I

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 RG
80799 München

Raum: Schellingstr. 7 / 309
Telefon: +49 (0)89 2180-2066

Sprechstunde:
Mittwoch 10:30–11:30 Uhr (in der Vorlesungszeit)

Zur Person

  • geb. 1976 in Basel
  • 1997–2003 Studium der Germanistik, Philosophie und Volkswirtschaft an der Universität Zürich
  • 2007 Promotion an der Universität Zürich
  • 2013 Habilitation an der Universität Zürich
  • Seit 2012 Professur für Germanistische Mediävistik mit einem Schwerpunkt auf der Texttheorie an der LMU München

Vollständiger Lebenslauf (PDF)

Forschung

Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit besonderen Schwerpunkten auf:

  • Novellistik und Kleinepik
  • Minnesang, Kreuzzugslyrik und -epik
  • Marienleben und Marienlyrik
  • Literarische Ökonomien
  • Medialität und Texttheorie in historischer Perspektive
  • Zeit und Erzählen in historisch-narratologischer Perspektive

Publikationen (Auswahl)

Monographien und Sammelbände

  • Ökonomien des Begehrens, Ökonomien des Erzählens. Zur poetologischen Dimension des Tauschens in Mären. Göttingen 2009 (Historische Semantik 12).
  • Fides/triuwe. Themenheft der Zeitschrift "Das Mittelalter", Bd. 20 (2015); gemeinsam mit Susanne Lepsius.
  • Kein Zufall. Konzeptionen von Kontingenz in der mittelalterlichen Literatur. Göttingen 2010 (Historische Semantik 13); gemeinsam mit Cornelia Herberichs.

Aufsätze

  • Gläubiges Staunen. Das verwundern Marias in mittelhochdeutschen Verkündigungsdarstellungen, in: Poetiken des Staunens, hg. von Nicola Gess und Mireille Schnyder. München 2018 [im Druck].
  • Heiligenkreuz um 1200. Konstellationen der Fortuna, in: Medialität. Historische Konstellationen. Ein Kompendium, hg. von Christian Kiening und Martina Stercken. Zürich 2018 [im Druck].
  • Risiko und aventiure. Die Faszination für das ungesicherte Wagnis im historischen Wandel, in: Kulturen des Risikos im Europa des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Benjamin Scheller. München 2018 (Schriften des Historischen Kollegs) [im Druck].
  • "Laß uns einfältig werden". Gottvertrauen oder das Erzählen von 'einfachen' Erwartungspraktiken, in: Komplexität und Einfachheit. DFG-Symposion 2015, hg. von Albrecht Koschorke. Stuttgart 2017, S. 42–78.
  • Nach- oder Nebeneinander? Die Zeitlichkeit des seriellen Erzählens im Rolandslied, in: Deutsche Vierteljahrsschrift 86, H. 2 (2012), S. 167–205.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (PDF)

Mitarbeiter

Fabian Prechtl

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

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