Institut für Deutsche Philologie
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Prof. Dr. Susanne Reichlin

Prof. Dr. Susanne Reichlin

Lehrstuhl für Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit bis 1700 mit einem Schwerpunkt auf der Texttheorie

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3 RG
80799 München

Raum: Schellingstr. 3 / RG 416
Telefon: +49 (0)89 2180-2066

Sprechstunde:
Do. 16:30–17:30 Uhr
(per Telefon oder Anmeldung per E-Mail)

Sekretariat 

Anna Lewen, Raum 408A, Tel. +49 (0)89 2180 3610

Zur Person

  • 1997–2003 Studium der Germanistik, Philosophie und Volkswirtschaft an der Universität Zürich
  • 2007 Promotion an der Universität Zürich
  • 2013 Habilitation an der Universität Zürich
  • 2012–2018 Professur für Germanistische Mediävistik mit einem Schwerpunkt auf der Texttheorie an der LMU München
  • seit 2018: Lehrstuhl für Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit bis 1700 mit einem Schwerpunkt auf der Texttheorie an der LMU München
  • Co-Leitung des Integrierten Graduiertenkollegs 'Vigilanzkulturen' (SFB 1369)

Vollständiger Lebenslauf (PDF, 57 KByte)

Vigileaks-Portrait: https://vigilanz.hypotheses.org/1794

Forschung

Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit besonderen Schwerpunkten auf:

  • Novellistik und Kleinepik
  • Minnesang, Kreuzzugslyrik und -epik
  • Marienleben und Marienlyrik
  • Literarische Ökonomien
  • Medialität und Texttheorie in historischer Perspektive
  • Zeit und Erzählen in historisch-narratologischer Perspektive

Aktuelle Forschungsprojekte

Publikationen (Auswahl)

Monographien und Sammelbände

  • Ökonomien des Begehrens, Ökonomien des Erzählens. Zur poetologischen Dimension des Tauschens in Mären. Göttingen 2009 (Historische Semantik 12).
  • Handbuch Minnesang. Berlin/Boston 2021; hg. gemeinsam mit Beate Kellner und Alexander Rudolph.
  • Fides/triuwe. Themenheft der Zeitschrift "Das Mittelalter", Bd. 20 (2015); gemeinsam mit Susanne Lepsius.
  • Kein Zufall. Konzeptionen von Kontingenz in der mittelalterlichen Literatur. Göttingen 2010 (Historische Semantik 13); gemeinsam mit Cornelia Herberichs.

Aufsätze

  • Plötzlicher Untergang. Der Bergsturz von Plurs 1618, in: Naturkatastrophen, hg. von Andreas Höfele und Beate Kellner [im Druck].
  • Substitutionen und Verschiebungen. Ritterliche, sexuelle und ökonomische aubentür im Kaufringer-Faszikel (Cgm 270), in: Triebökonomien des Abenteuers, hg. von Wolfram Ette, Susanne Gödde und Nathalie Schuler. Paderborn 2021, S. 67–97 [im Druck].
  • Stimmenarrangement. Figurierte Rede in Frauenlobs Marienleich, in: Poetica 52 (2021) [im Druck].
  • Eine Welt voller Geld. Wahnhaftes Begehren, leere Versprechungen und produktive Imaginationen in Flugblättern des 17. Jahrhunderts, in: Wahn, Witz, Wirklichkeit. Poetik und Episteme des Wahns vor 1800, hg. von Nina Nowakowski und Mireille Schnyder. Paderborn 2021 (Traum – Wissen – Erzählen 11), S. 125–148.
  • Thematisiertes Singen, in: Handbuch Minnesang, hg. von Beate Kellner, Susanne Reichlin und Alexander Rudolph. Berlin/Boston 2021, S. 257–276.
  • Wer weckt mich? Die Geheimnishaftigkeit der Wächterstimme im geistlichen Wecklied Jch wachter (RSM PeterA/3/1h), in: Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jutta Eming und Volkhard Wels. Berlin 2021 (Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte 21), S. 103–121.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (PDF, ca. 154 KByte)nach oben

Lehrveranstaltungen

Übersicht: Lehrveransaltungen von Prof. Dr. Susanne Reichlin in LSF

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Lehrstuhl / Projekte)

Gastwissenschaftler

Doktorandin

Weitere Informationen